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Ärztekammer Sachsen-Anhalt würdigt ärztliches Engagement:

Dr. med. Anna-Elisabeth Hintzsche und Professor Dr. Udo Rebmann erhalten Ehrenzeichen der Ärztekammer Sachsen-Anhalt

Magdeburg/Ärztekammer. Das Ehrenzeichen der Ärztekammer Sachsen-Anhalts wurde am heutigen Tag an zwei herausragende Persönlichkeiten der Ärzteschaft Sachsen-Anhalts verliehen. Die Würdigung und feierliche Übergabe erfolgten im Rahmen der Eröffnung der diesjährigen Herbstkammerversammlung.

"Mit diesem Ehrenzeichen der Ärztekammer Sachsen-Anhalt werden richtungsweisende Persönlichkeiten ausgezeichnet, um ihr herausragendes Engagement und ihre positive Einflussnahme auf den Wirkungsbereich der Medizin im besonderen Maße zu würdige", erklärt Prof. Dr. Uwe Ebmeyer, Präsident der Ärztekammer Sachsen-Anhalt.

Laudatio anlässlich der Verleihung des Ehrenzeichens der Ärztekammer Sachsen-Anhalt an Dr. med. Anna-Elisabeth Hintzsche

Der Vizepräsident der Ärztekammer, Thomas Dörrer, resümierte in seiner Laudatio das herausragende Engagement von Frau Dr. Hintzsche für das Fach Allgemeinmedizin. Frau Dr. Hintzsche ist seit 1991 niedergelassene Fachärztin für Allgemeinmedizin in Halle (Saale). Seit dieser Zeit hat sich die Ärztin unermüdlich und aufopfernd für die Wahrnehmung und Anerkennung des Fachgebietes Allgemeinmedizin engagiert. Den zunehmenden Bedarf an hausärztlichen Kollegen sah sie dabei frühzeitig. In einer einmaligen menschlichen Art und Weise hat sich Frau Dr. Hintzsche dabei auf vielfältige Weise für die hausärztliche Aus- und Weiterbildung eingebracht und dabei immer die dahinterstehenden Personen und deren Anliegen in den Mittelpunkt gestellt.

Laudatio anlässlich der Verleihung des Ehrenzeichens der Ärztekammer Sachsen-Anhalt an Professor Dr. Udo Rebmann

Prof. Uwe Ebmeyer, Präsident der Ärztekammer Sachsen-Anhalt, würdigte in seiner Laudatio das außerordentliche Engagement und Erkenntnisse auf dem Gebiet der Transplantationsmedizin, die für viele Jahre ein fester Bestandteil seines Schaffens war. Diese Arbeit würdigte die Medizinische Fakultät in Halle 1994 mit einer außerplanmäßigen Professur. Auch auf dem Gebiet der Urologie, dem er dann seine Aufmerksamkeit schenkte, war er als Chefarzt an der Anhaltinische Diakonieanstalt Dessau sehr erfolgreich. Er genoss, zusammen mit seinem Team, einen hervorragenden Ruf. Auch intensives Wirken als Vorstandsmitglied im Tumorzentrum Anhalt war bedeutsam und richtungsweisend. Prof. Uwe Rebmann brachte sich auch über seine ärztlichen Verpflichtungen hinaus immer berufspolitisch ein. 1995 begann mit seiner Berufung zum Mitglied der Fach- und Prüfungs-kommission für das Gebiet der Urologie, die er seit 1997 auch als Vorsitzender vertritt eine umfassende ehrenamtliche Tätigkeit für die ärztliche Selbstverwaltung in unserem Land.