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Kontaktaufnahme der Ärztekammer mit angehenden Ärzten

Anlässlich des „Tages der ambulanten Medizin“, der am 27. November 2019 auf dem Campus der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg stattfand, nutzte die Ärztekammer Sachsen-Anhalt (ÄKSA) die Gelegenheit, um sich den angehenden Medizinern vorzustellen sowie über ihre Aufgaben und Pflichten zu informieren.

Da die Studierenden während ihres Medizinstudiums kaum in Berührung mit der Ärztekammer Sachsen-Anhalt kommen, suchten die ärztliche Assistentin der Geschäftsführung, Dr. med. Dipl.-Ing. Angelika Henze, sowie Janine Wäscher, Mitarbeiterin der Abteilung Weiterbildung und Ansprechpartnerin der Koordinierungsstelle für die Weiterbildung zum Facharzt in der Allgemeinmedizin (KOSTA), das Gespräch mit den angehenden Medizinerinnen und Medizinern und beantworteten zahlreiche Fragen. Die Studierenden waren besonders an der Weiterbildung zum Facharzt Allgemeinmedizin interessiert, informierten sich über den Weiterbildungsgang nach der Weiterbildungsordnung und wollten mehr über die Organisation dieser Weiterbildung erfahren.

Auf Einladung der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt (KVSA) konnten Studierende mit niedergelassenen Ärzten und Niederlassungsberatern ins Gespräch kommen. Lehrarztpraxen stellten sich vor und die Studierenden tauschten sich mit Kollegen von Berufsverbänden aus. Bei der KVSA erhielten sie u.a. Informationen über die Praxisbörse Sachsen-Anhalt, ein Informationsangebot der KVSA für Praxisangebote, Kooperationsangebote etc., sowie die Kompetenzzentren für die Weiterbildung Allgemeinmedizin (KOMPAS). Darüber hinaus warben die Hansestadt Gardelegen, die Hansestadt Osterburg (Altmark) und der Landkreis Stendal beim Medizinernachwuchs für Ihren Standort.

Der “Tag der ambulanten Medizin“ machte deutlich, dass der frühzeitige Kontakt zu den angehenden Ärzten ein zentraler Punkt ist, der weiterausgebaut werden soll. Damit hoffen wir als Ärztekammer, mehr junge Ärzte für eine ärztliche Tätigkeit in Sachsen-Anhalt zu begeistern und somit dem Ärztemangel etwas entgegenzusetzen“, resümierte Dr. Henze.

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