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Ärztekammer Sachsen-Anhalt

  • Im Gespräch mit Landtagsabgeordneten

    Unterfinanzierung und Investitionsstau der Universitätskliniken abbauen

    Die langjährige Unterfinanzierung der beiden Universitätskliniken Magdeburg und Halle führt zum erheblichen Investitionsstau an beiden Standorten. Im Ergebnis droht sogar das Abwandern qualifizierter Fachärzte, da die Arbeitsbedingungen für Lehre und Forschung nicht mehr adäquat einer innovativen Einrichtung sind. Das Land Sachsen-Anhalt hat als Eigentümer der beiden Universitätskliniken hier zu Lasten der medizinischen Versorgung gespart.

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  • EuGH-Urteil zur Zulässigkeit von Boni bei der Abgabe verschreibungspflichtiger Arzneimittel durch ausländische Versandhändler greift in nationales Gesundheitssystem ein.

    Heilberufe sehen freiberufliche Honorarordnung in Gefahr

    Kammern und Verbände der Heilberufe in Sachsen-Anhalt kritisieren das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur Zulässigkeit von Boni bei der Abgabe verschreibungspflichtiger Arzneimittel durch ausländische Versandapotheken. Der EuGH setzt sich damit über das Recht der Mitgliedsstaaten hinweg, eigenständige Regelungen zur Organisation des nationalen Gesundheitswesens treffen zu können. Die Arzneimittelpreisbindung ist integraler Bestandteil des Sachleistungsprinzips in der gesetzlichen Krankenversicherung.

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  • Investitionsstau an den Unikliniken Halle und Magdeburg beseitigen

    Ärztekammer fordert auskömmliche Finanzierung der Hochschulmedizin

    In der Diskussion um die Finanzierung der Unikliniken in Sachsen-Anhalt fordert die Ärztekammer mehr Geld für Investitionen. „Beide Unikliniken sind gerade bei schweren, seltenen und aufwendigen Erkrankungen für eine hochqualitative medizinische Versorgung unverzichtbar“, erklärt Dr. Simone Heinemann-Meerz, Präsidentin der Ärztekammer Sachsen-Anhalt. Die derzeitige Finanzierung spiegelt diese außergewöhnliche Bedeutung der Universitätsmedizin nicht wieder.

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  • Stand der Krebsregistrierung in Sachsen-Anhalt

    Mit dem Krebsfrüherkennungs- und -registergesetz (KFRG vom 03.04.2013) werden alle Bundesländer verpflichtet, eine flächendeckende klinische Krebsdokumentation im Land zu realisieren. Durch die Erfassung aller Krebsneuerkrankungen (siehe Bundesanzeiger vom 28.4.2014) und deren Behandlung im Einzugsgebiet soll eine Verbesserung der onkologischen Versorgungsqualität und der interdisziplinären und intersektoralen Zusammenarbeit erreicht werden.

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  • 25. Fortbildungstag der Ärzte- und Apothekerkammer Sachsen-Anhalt in Magdeburg

    "Multimedikation - Probleme aus medizinischer und pharmazeutischer Sicht"

    Eine sichere Arzneimitteltherapie gelingt einerseits durch eine vertrauensvolle Arzt-Patienten-Beziehung. Muss jedoch ein Patient mehrere Medikamente einnehmen, die zudem von unterschiedlichen Fachärzten verordnet werden, braucht es eine gesunde Nutzen-Risiko-Balance, damit sich der gewünschte Behandlungserfolg einstellt. „Bei Patienten, die fünf und mehr Arzneimittel täglich oder über einen längeren Zeitraum einnehmen, benötigen wir eine gute innerärztliche Kommunikation. Neben dem Austausch der Ärzte ist die enge Kooperation zwischen Arzt und Apotheker wichtig, um den Überblick über Wirkung- und Nebenwirkung zu behalten“, erklärt Dr. Simone Heinemann-Meerz, Präsidentin der Ärztekammer Sachsen-Anhalt. Auf einem ersten gemeinsamen Fortbildungstag der Ärzte- und Apothekerkammer Sachsen-Anhalt informieren sich Ärzte und Apotheker über das Thema: „Multimedikation – Probleme aus medizinischer und pharmazeutischer Sicht“.

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  • Ärztekammer übergab Zeugnisse

    66 Medizinische Fachangestellte starten ins Berufsleben

    66 Auszubildende haben ihre Abschlussprüfung zur Medizinischen Fachangestellten vor der Ärztekammer Sachsen-Anhalt erfolgreich abgelegt. Mit der sich anschließenden Feierstunde, die heute im Haus der Heilberufe in Magdeburg stattfand,  starten sie jetzt ins Berufsleben. Fast alle haben dafür bereits einen Arbeitsvertrag in der Tasche.

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  • Erweiterung der Meldepflichten

    Infektionsschutzgesetz

    Die „Verordnung zur Anpassung der Meldepflichten nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) an die epidemische Lage“ (IfSG-Meldepflicht-Anpassungsverordnung) trat am 1. Mai in Kraft. Damit wurden neue Meldepflichten für Ärzte und Labore eingeführt. Zudem wurden dadurch existierende Meldepflichten aus anderen Verordnungen zusammengeführt.

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  • Aufgepasst: Information des Amts für Ausbildungsförderung des Studentenwerkes Halle*

    Änderungen im BAföG zum Wintersemester 2016/2017

    Zum 1. August 2016 treten Änderungen in Kraft, die bereits im Dezember 2014 mit dem 25. Änderungsgesetz zum Bundesausbildungsförderungsgesetz (25. BAföG-ÄndG) beschlossen wurden.

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  • Ärzteparlament führt als bundesweit erste Kammer Zusatzweiterbildung Transplantationsmedizin ein

    Die Kammerversammlung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt hat auf ihrer Frühjahrssitzung am 16. April 2016 als erste Kammer überhaupt die Zusatz-Weiterbildung Transplantationsmedizin in ihre Weiterbildungsordnung aufgenommen. Dem sehr engagierten Einführungsvortrag von Prof. Paolo Fornara vom Universitätsklinikum Halle, zu dem das Nierentransplantationszentrum Sachsen-Anhalt gehört, schloss sich das Ärzteparlament gern an. Es folgte dem primären Anliegen, die Organspende noch sicherer und transparenter zu gestalten.

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  • Resolution für schnelle Fortführung der GOÄ-Verhandlungen

    Die Ärzteschaft in Sachsen-Anhalt fordert eine zügige Fortführung der Verhandlungen zur Novellierung der Gebührenordnung. Auf der Kammerversammlung in Magdeburg stellten die Mitglieder die Notwendigkeit der Reform in den Mittelpunkt und forderten ihre Kollegen auf, gemeinsam die Verhandlungen zu unterstützen.

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  • Schlichtungsverfahren Sachsen-Anhalt:

    325 vermutete Behandlungsfehler im vergangenen Jahr

    Bei einer Erkrankung suchen Patienten kompetente und umfassende ärztliche Hilfe. Wenn der erwünschte Behandlungserfolg ausbleibt, kann die Vermutung eines Behandlungsfehlers aufkommen. Die norddeutsche Schlichtungsstelle prüft dann im Auftrag der Ärztekammer Sachsen-Anhalt. So wurden im Jahr 2015 325 neue Anträge aus Sachsen-Anhalt gestellt. Das sind 30 Anträge mehr als im Jahr zuvor (295). „Für den Betroffenen ist ein Behandlungsfehler genau einer zu viel. Doch für die Mediziner spricht: Kein Arzt verursacht einen Behandlungsfehler absichtlich und wissentlich“, erklärt Dr. Simone Heinemann-Meerz, Präsidentin der Ärztekammer Sachsen-Anhalt.

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  • Bilanz der Ärztekammer Sachsen-Anhalt zum aktuellen Herzbericht

    Prävention als Mittel gegen Herzerkrankungen

    Sachsen-Anhalt ist abermals das Sorgenkind des aktuellen Deutschen Herzberichts. Die Ärztekammer verweist darauf, dass der Bericht konkrete Risikofaktoren aufführt, denen mit geeigneten Präventionsmaßnahmen entgegnet werden müsse.

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  • Das Ministerium für Arbeit und Soziales informiert:

    "Ratgeber Gesundheit für Asylsuchende in Deutschland" veröffentlicht

    Das Bundesministerium für Gesundheit hat den „Ratgeber Gesundheit für Asylsuchende in Deutschland“ veröffentlicht. Der Ratgeber wurde in Zusammenarbeit mit dem Ethno-Medizinischen Zentrum e.V. und in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden aus Bund und Bundesländern erstellt.

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  • Novelle der Gebührenordnung für Ärzte

    Ärztetag stellt Signale auf Grün

    Der außerordentliche Ärztetag hat am 23. Januar in Berlin mit großer Mehrheit der Delegierten den Leitantrag zur schnellen Umsetzung der GOÄ-Novelle angenommen. "Der Deutsche Ärztetag hat der Bundesärztekammer auf beeindruckende Weise den Rücken gestärkt. Das war ein klarer Vertrauensbeweis für den Vorstand der Bundesärztekammer und die Verhandlungsführer der BÄK, die sich seit Jahren für eine neue Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) einsetzen," so Bundesärztekammer-Präsident Prof. Frank Ulrich Montgomery.

    Die zum außerordentlichen Ärztetag veröffentlichte Pressemitteilung der BÄK können Sie hier lesen.

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  • Ab sofort können Ärzte auch medikationsfehlerbedingte Nebenwirkungen bei der AkdÄ melden

    Projekt zur Erfassung und Bewertung von Medikationsfehlern: Start der Fallerfassung

    Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) führt seit Anfang 2015 ein vom Bundesministerium für Gesundheit gefördertes Projekt zur Erfassung und Bewertung von Medikationsfehlern durch. Mit dem Projekt wird u. a. untersucht, ob die systematische Analyse von Medikationsfehlern zu einer verbesserten Sicherheit der Patienten beitragen kann.

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Fortbildungskalender
http://www.aeksa.de/www/website/PublicNavigation/Arzt/Fortbildung/Fortbildungskalender/fobikalender_kalender/index.htm
Ärzteblatt Sachsen-Anhalt

Titelseite der aktuellen Ausgabe des Ärzteblattes Sachsen-Anhalt

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Kammerversammlung

Termine 2017:

1. April 2017 in Wernigerode
4. November 2017

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