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DeQS-RL

Am 1. Januar 2019 tritt die neue Richtlinie zur datengestützten einrichtungsübergreifenden Qualitätssicherung (DeQS-RL) in Kraft. In dieser Richtlinie werden die bestehenden datengestützten Verfahren zur sektorspezifischen und sektorenübergreifenden Qualitätssicherung der medizinischen Versorgung gebündelt.

Die DeQS-RL löst damit die Richtlinie zur einrichtungs- und sektorenübergreifenden Qualitätssicherung (Qesü-RL) ab. Einen entsprechenden Beschluss fasste der G-BA am 22. November 2018. Zudem wurden die Bestimmungen zu den Verfahren „Perkutane Koronarintervention (PCI) und Koronarangiographie“ und „Vermeidung nosokomialer Infektionen - Postoperative Wundinfektionen (WI)“ in den neuen Teil 2 der DeQS-RL überführt. Eine Übergangsregelung sieht vor, dass in den Erfassungsjahren vor 2019 bereits die Regelungen der DeQS-RL Anwendung finden. Gemeinsam mit dem im Juli 2018 beschlossenen neuen Verfahren „Cholezystektomie“ (ab 01.01.2019) befinden sich damit insgesamt drei datengestützte Qualitätssicherungsverfahren unter dem Dach der neuen Richtlinie im Regelbetrieb.

Beschluss vom 22. November 2018: Richtlinie zur datengestützten einrichtungsübergreifenden Qualitätssicherung: Überführung der Verfahren QS PCI und QS WI aus der Qesü-RL

Beschluss vom 22. November 2018: Richtlinie zur einrichtungs- und sektorenübergreifenden Qualitätssicherung: Aufhebung der Richtlinie

Zur Übermittlung des Daten gem. DeQS-RL werden die erforderlichen Strukturen für Sachsen-Anhalt derzeit geschaffen. Wir werden sie nach Einrichtung der notwendigen Gremien umgehend informieren.