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Datenübermittlung 2020

ab 01.01.2015 mit der Spezifikation 17.0

Die Übermittlung der QS-Daten erfolgt auch in 2020 quartalsweise an das BQS-Institut Hamburg. Die Abgrenzung erfolgt nach Entlassung. Das heißt, alle QS-Daten von Patienten, die im ersten Quartal 2020 entlassen wurden, sind bis zum 15.05.2020 (usw. - siehe Termine) zu exportieren.

Die Übermittlung der Datensätze des Erfassungsjahres 2020 erfolgt gemäß QSKH-Richtlinie im XML-Format an das BQS-Institut (xmldaten@bqs-institut.de).

Aktuell sind mit den Softwareanbietern noch Anstrengungen zur zeitgerechten korrekten Umsetzung der Spezifikation 2020 zu tätigen. Möglicherweise wird die Möglichkeit zur Übermittlung von Datensätzen des Erfassungsjahres 2020 zum 01.01.2020 nicht zu gewährleisten sein. Wir empfehlen zur Vermeidung eines Mehraufwands eine Übermittlung zu einem späteren Zeitpunkt innerhalb des ersten Quartals.

Folgende Probleme sind derzeit noch zu klären:

  • Vorgaben für die Prüfung der neuen Standort-IDs
  • Die Basis der Prüfung soll das bundesweite Standortregister sein. Unklar ist jedoch, ob eine Prüfung auf die Kombinationen IK-/Standort-IDs oder lediglich auf eine im Register vorhandene Standort-ID erfolgen soll. Diese Prüfung wäre z.B. im Falle von Ver- und Zuverlegungen oder Verbringungen zu berücksichtigen. Außerdem gibt es keine klare Definition, auf welcher Datengrundlage diese Prüfung erfolgen soll: Aktueller Datenbestand im Standortregister oder muss zusätzlich auch die Historie (Gültigkeit von Standort-IDs von/bis) berücksichtigt werden?

 

Vergütungsabschläge ab Erfassungsjahr 2019

Für die Vergütungsabschläge ab Erfassungsjahr 2019 gilt, dass bei einer Dokumentationsrate eines Leistungsbereiches von unter 100 Prozent wird ein Abschlag für jeden nicht dokumentierten Datensatz in Höhe von 150,00 Euro festgelegt. Lag die Dokumentationsrate im Vorjahr unter 100 Prozent, so erhöht sich der Abschlag auf 300,00 Euro für jeden nicht dokumentierten Datensatz. Für unverschuldete Unterdokumentation gilt die Regelung von 2018 fort.