Aktuelle News von www.aeksa.de http://www.aeksa.de de-de Mittel gegen den Ärztemangel in Sachsen-Anhalt Fri, 11 May 2012 00:00:00 GMT http://www.aeksa.de/40presse/050Pressemitteilungen/947MittelGegenAerztemangel.html Der im Land Sachsen-Anhalt zunehmende Hausärztemangel schreit nach Gegenregulation. Bereits heute fehlen laut Kassenärztlicher Verreinigung Sachsen-Anhalt schon ca. 300 Hausärzte zwischen Arendsee und Weißenfels. Dabei ist die Talsohle längst noch nicht erreicht. Patienteninformationen zu verschiedenen Krankheitsbildern Thu, 10 May 2012 00:00:00 GMT http://www.aeksa.de/10arzt/70themen/145Krankheitsbilder/index.html Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) entwickelt im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und der Bundesärztekammer so genannte quot;Kurzinformationen für Patientenquot; zu wichtigen Krankheitsbildern. Diese werden auf der Grundlage hochwertiger ärztlicher Leitlinien und nach den Prinzipien der evidenzbasierten Medizin erstellt. Das Ziel ist eine leicht verständliche Vermittlung der wichtigsten Empfehlungen zu Behandlung und Umgang mit der Erkrankung. Magdeburger Ärztin und Hallenser Arzt erhalten das Ehrenzeichen der Ärztekammer Wed, 18 Apr 2012 00:00:00 GMT http://www.aeksa.de/40presse/050Pressemitteilungen/948Verleihung_Ehrenzeichen.html Am 18. April 2012 werden um 15.30 Uhr in der Mensa Harz, Harz 42, 06108 Halle (Saale) zwei Ärzte aus Sachsen-Anhalt mit dem quot;Ehrenzeichen der Ärztekammer Sachsen-Anhaltquot; gewürdigt. Die Auszeichnung findet vor Beginn der Frühjahrskammerversammlung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt statt. Erste Fortbildungen ohne Industriebeteiligung Fri, 13 Apr 2012 00:00:00 GMT http://www.aeksa.de/40presse/050Pressemitteilungen/949Fortbildungen_ohne_Industriebeteiligung.html Auf der am Mittwoch, 18. April 2012, um 15:30 Uhr stattfindenden Kammerversammlung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt treffen sich die Kammervertreter erstmalig in Halle. quot;Wir wollen über unseren Tellerrand schauen. Da Kammerversammlungen für Mitglieder öffentlich sind, sollten Ärzte aus dem Süden von Sachsen-Anhalt so auch mal die Chance einer kurzen Anreise bekommen, nachdem mehr als 20 Jahre die Kammerversammlungen in Magdeburg stattfanden. Die Sitzung im Herbst wird wieder in Magdeburg sein. Ich kann mir vorstellen, künftig weitere Regionen des Landes anzusteuern. Es muss nicht immer in der Zentrale getagt werden. Das Landeskabinett trifft sich schließlich auch regelmäßig zu auswärtigen Kabinettssitzungenquot;, wirbt die Präsidentin der Ärztekammer Sachsen-Anhalt, Dr. Simone Heinemann-Meerz, für den Ortswechsel. Patenärztin im Grundschulhort eine Ferienwoche lang aktiv Fri, 30 Mar 2012 00:00:00 GMT http://www.aeksa.de/40presse/050Pressemitteilungen/950Patenaerzte_Ferienwoche_aktiv.html Die Hallenser Radiologin Ulrike Weidt wird gemeinsam mit Dr. Olaf Niederstraßer, Neurologe der BG-Klinik Bergmannstrost, in der kommenden Ferienwoche das Projekt der AOK Sachsen-Anhalt sowie der Ärztekammer Sachsen-Anhalt quot;Gesund macht Schulequot; mit Leben erfüllen: Vom Montag bis Donnerstag (2. bis 05.04. 2012) findet im Hort der Evangelischen Grundschule quot;Martin Lutherquot; in Oppin ein Erste - Hilfe - Kurs für Grundschüler statt. Regelmäßig Impfstatus prüfen Thu, 15 Mar 2012 00:00:00 GMT http://www.aeksa.de/40presse/050Pressemitteilungen/959Impfstatus.html Vor Beginn des kalendarischen Frühlings sollte jetzt der Impfschutz überprüft werden. quot;Mit dem Beginn der Gartensaison bekommt der Schutz vor Tetanus neue Aufmerksamkeit, da sich die Erreger häufig im Boden befinden und über kleinste Wunden in den Körper gelangen können. Eine Impfung hält nach vollständiger Grundimmunisierung zehn Jahre. Eine Auffrischimpfung ist schnell mal vergessenquot;, wirbt Dr. Simone Heinemann-Meerz, Präsidentin der Ärztekammer Sachsen-Anhalt, für eine regelmäßige Überprüfung des Impftstatus. Die Menschen bei Organspende abholen Wed, 29 Feb 2012 17:05:00 GMT http://www.aeksa.de/40presse/050Pressemitteilungen/960Menschen_Organspende_abholen.html quot;Wir müssen die Menschen abholen, die sich für die Organspende aussprechen, aber ihre Bereitschaft noch nicht dokumentiert haben. Zwar sind 70 Prozent der Menschen in unserem Land bereit, nach ihrem Tod Organe oder Gewebe zu spenden. Aber nur 17 Prozent haben ihre Entscheidung in einem Organspendeausweis dokumentiert. Deshalb ist es wichtig, die Organspendebereitschaft künftig regelmäßig nachzufragen. Die Gesetzespläne der Bundestagfraktionen für eine sogenannte Entscheidungslösung weisen in die richtige Richtung.quot; Ärzteschaft wird durch plakative Meldungen über "Ärztepfusch" ungerechtfertigt an den Pranger gestellt Fri, 17 Feb 2012 14:02:00 GMT http://www.aeksa.de/40presse/050Pressemitteilungen/970APV_gefaehrdet.html quot;Jeder Mensch, der durch Komplikationen oder einen Arztfehler zu Schaden kommt, ist einer zuviel. Bei den aktuellen Meldungen über Todesfälle aufgrund von Behandlungsfehlern sind insbesondere die unter dem Begriff Pfusch nicht gerechtfertigt und schaden dem Arzt-Patienten-Verhältnisquot;, erklärt die Präsidentin der Ärztekammer Sachsen-Anhalt, Dr. Simone Heinemann-Meerz. Und ergänzt: Ärztekammer begrüßt Kabinettsentscheid zum Umgang mit Opiaten in der Schmerzbehandlung unheilbar Kranker Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 GMT http://www.aeksa.de/40presse/050Pressemitteilungen/980Palliativmedizin/index.html Die heute vom Bundeskabinett beschlossene begrenzte Öffnung des Dispensierrechts für Ärzte wird von der Präsidentin der Ärztekammer Sachsen-Anhalt, Dr. Simone Heinemann-Meerz, ausdrücklich begrüßt. quot;Die Behandlung von Schmerzpatienten in der ambulanten Palliativversorgung erhält mit diesem Beschluss ein rechtssicheres Fundament. Die in der Palliativmedizin tätigen Ärzte müssen demnächst keine rechtlichen Konsequenzen mehr befürchten, wenn sie ihren unheilbar kranken Patienten vorübergehend ein Betäubungsmittel überlassen. Bisher konnten sie dafür mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft werdenquot;, erklärt die Präsidentin. Das Gesundheitssystem krankt am Bürokratismus Wed, 11 Jan 2012 00:00:00 GMT http://www.aeksa.de/40presse/050Pressemitteilungen/990Gesundheitssystem_krankt.html 40,4 Milliarden Euro Verwaltungskosten im Gesundheitswesen. Die Unternehmensberatung AT Kearney ermittelt diese alarmierende Zahl für das Jahr 2010 in ihrer jüngst veröffentlichten Studie. In Zeiten klammer Kassen - gerade im Gesundheitswesen - ist dies eine erschreckende Meldung.